Studie legt Einfluss von Word-of-Mouth Kampagnen offen
Mundpropaganda ist – das kann man wohl mit Recht behaupten – die älteste Form der Werbung überhaupt. Und auch heute gilt sie noch als die glaubwürdigste Art, um Kunden zu buhlen. Eine aktuelle Studie geht ihrer Effektivität nach.
Online- wie auch offline Gespräche und Empfehlungen machen rund 13 Prozent der Gesamtverkaufszahlen auf dem Markt aus. In den USA entspricht das in etwa 6 Milliarden Dollar. Und in höherpreisigen Segmenten liegt der Einfluss von Word-of-Mouth (WOM) sogar bei 20 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die „Return on WOM“-Studie, die von dem WOM- und Collaborative Marketing-Unternehmen trnd und der Word-of-Mouth Marketing Association (WOMMA) durchgeführt wurde. Die Messungen wurden von namhaften Unternehmen wie PepsiCo, Weight Watchers, AT&T, Discovery Communications und Intuit, und unterstützt.
Foto/Text: GFM Narchrichten
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