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shopstyle dm Österreich Hier kauf ich ein! Mit einer Gesamtfläche von 1.350 Quadratmetern eröffnete dm drogerie markt im Oktober 2013 in der Shopping City Süd eine Filiale, die rund doppelt so groß ist wie der aktuelle Standard von dm in Österreich. Dass das neue Format ausgerechnet im niederösterreichischen 28 Vösendorf an den Start geht, ist wohl kein Zufall, denn das Einkaufszentrum im Süden der Bundeshauptstadt erfreut sich einer besonders hohen Kaufkraft aus Wien und Umgebung. Dies untermauert auch die jüngste Kaufkraftstromanalyse, die von der NÖ Wirtschaftskammer in Auftrag gegeben worden war und im Zeitraum von März bis August 2013 durchgeführt wurde: Allein die Wiener kaufen jährlich um 697 Millionen Euro im Industrieviertel ein, die Bewohner der Region Niederösterreich Süd dagegen nur um 231 Millionen Euro in Wien: „Maßgeblich verantwortlich für den Kaufkraftabfluss aus Wien in das südliche Umland ist das Einkaufszentrum SCS in Vösendorf.“ Mit der deutlichen größeren Verkaufsfläche geht es dm allerdings nicht nur um eine Umsatzsteigerung vor Ort. „Dieses neue Format gibt uns die Möglichkeit, nicht nur das bestehende Angebot deutlich großzügiger zu platzieren, sondern auch rund 2.300 zusätzliche Produkte ins Sortiment aufzunehmen“, berichten die dm Geschäftsführer Harald Bauer (Marketing und Einkauf) und Thomas Köck (Expansion und Ladenbau), die in der SCS das „Erlebnis dm“ neu inszeniert haben: Ein großzügiges Raumkonzept, Bereiche zum Verweilen, Ausprobieren und Genießen, neue Service-, Beratungs- und Kontaktangebote und ein erweitertes Verwöhnerlebnis im dm Friseur- und Kosmetikstudio sollen das Markenversprechen „Hier bin ich Mensch“ in der neuen Filiale in besonderer Weise erlebbar machen. Fix installiert ist auch ein Terminal der Versandapothekenmarke ’Zur Rose’: dm Kunden können rezeptfreie Arzneimittel bestellen und nach Hause schicken lassen - mit bis zu minus 40 Prozent Preisersparnis für original österreichische Markenware. An einem Terminal des Hörgeräte-Herstellers Hansaton kann ein kostenloser Hörtest durchgeführt werden, um Schwächen frühzeitig zu erkennen. „Als führende Drogerie in Europa haben wir den Anspruch, auch im Ladenbild und damit in der Sortimentspräsentation die Benchmarks zu setzen und Referenz zu sein für Kunden, Partner und Mitbewerber“, betont Thomas Köck. „Wir wollen die Ladenmarke dm so typisch, differenzierend und für die Konsumenten relevant profilieren, dass sie im Gesamtauftritt kategorieprägend ist: Wer an Drogeriemarkt denkt, denkt an dm.“ Parallel zu den Standard-Filialen mit 650 bis 700 Quadratmetern in Toplagen will dm daher künftig mit dem neuen Konzept auch größere Fotos: dm drogerie markt Flächen jenseits der 1.000 Quadratmeter belegen. „Damit werden wir gerade für Entwickler und Betreiber von Einkaufszentren zu einem noch attraktiveren Partner erster Wahl“, betont Thomas Köck. Spannung erzeugt Energie... Über das neue Format sprach shopstyle mit Thomas Köck, der bei dm für Ladenbau und Expansion verantwortlich zeichnet: Welcher Grundgedanke lag der Projektentwicklung zu Grunde? Nach welcher Intention richtet sich das Ladenkonzept? Der Grundgedanke von dm beruht auf seinen Markenwerten, also menschlich, ästhetisch, ehrlich und authentisch, offen und tolerant, fürsorglich, verlässlich oder zusammengefasst in dem dm-Claim: Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein. Diese Grundwerte der Leitmarke dm galt es in erlebbare Räume umzusetzen, die modern aber nicht kurzlebig modisch gestaltet sind. Mit ein wenig Altholz, ein paar verschiedenen Stühlen und einer Mooswand wäre man für ein halbes Jahr voll trendy. Am Puls der Zeit zu sein, erfordert es aber, weiter zu denken.


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